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J. F. Keller, Zukunftsleser

Kurzgeschichte von Chris Schlegel

Kevin warf noch einen schnellen Blick die Straße entlang nach beiden Seiten, bevor er die schwere Eichentür des großen Hauses aus der Gründerzeit öffnete und hineinschlüpfte.
Im Dämmerlicht des Treppenhauses studierte er die Briefkästen. Da war es. Vierter Stock! Und kein Aufzug! Na schön, das war das geringste Problem.
Kaum ein Laut drang von dem Straßenlärm draußen durch die dicken Mauern. Es war so still wie in einer Kirche, nur viel düsterer und es roch modrig und nach abgestandener Luft. Bei jedem Treppenabsatz spähte er den Flur entlang, der nur dürftig von einer trüben Glühbirne beleuchtet war. Das ganze Haus lag wie ausgestorben. Kein Kinderlärm oder Radio- und Fernsehgedudel. Am liebsten hätte er wieder kehrt gemacht und wäre hinunter gelaufen, hinaus auf die Straße und eingetaucht in den Lärm und die Menschenmassen der Großstadt.
Aber so war er die letzten drei Tage herumgelaufen und dabei immer mehr in Panik geraten. Bis ihm die komische Type in der Kneipe diese Adresse hier gegeben hatte und den Tipp, mit dem Saufen aufzuhören, denn er würde viel zu seltsames Zeug dabei quatschen und sich womöglich in Gefahr bringen.
Vierter Stock. Wo denn nun entlang? Rechts oder links? Er lief erst die eine Seite des Flurs hinunter und suchte nach Namensschildern. Nichts. Auf der anderen Seite wurde er an der dritten Tür fündig. Ein kleines Messingschild, so groß wie ein normaler Briefumschlag, zeigte an, wer hier wohnte: J. Keller, Zukunftsleser.
Der Saufkumpan hatte ihn also doch nicht verulkt. Zaghaft hob er seine Hand in Richtung Klingelknopf, als plötzlich die Tür aufsprang und eine leise brüchige Stimme rief: "Treten Sie ein Herr Berger und schließen Sie die Tür hinter sich."
Kevin stellten sich die Nackenhaare hoch. Vorsichtig setzte er einen Schritt vor den anderen und trat er in einen dunklen Raum, in dem nur in der Ecke eine abgeschirmte Stehlampe brannte. Er erkannte die Umrisse eines Schreibtisches, der vor dem Fenster stand. Die Jalousien waren heruntergelassen. Hinter dem Schreibtisch saß ein kleine Gestalt, die ihn jetzt mit dem typischen Greinen der Altmännerstimme aufforderte: "Setzen Sie sich. Dort auf den Stuhl." Ein schemenhafter Finger wies auf einen Stuhl, der unter einer zweiten Stehlampe stand, die jetzt hoch gedimmt wurde und einen Raum mit altmodischem Mobiliar sichtbar werden ließ.
Die Stimme hinter dem Schreibtisch ertönte wieder. "Sie brauchen keine Angst zu haben. Setzen Sie sich ruhig und gedulden Sie sich etwas. Erst wenn ich Ihr Gesicht eine Weile angesehen und studiert habe, kann ich Ihnen die Auskunft geben, die Sie wünschen."

"Woher wissen Sie meinen Namen?" entfuhr es Kevin.

"Ach das war einfach", gluckste der Alte. "Sie haben sich vor der Tür so angestrengt, ihn zu unterdrücken und sich einen anderen auszudenken, dass Ihr Psi bis zu mir gedrungen ist. Und da ich spürte, dass Sie nur verängstigt sind, aber kein Bösewicht, habe ich Sie auch gleich hereingelassen."

Kevin saß auf dem Stuhl unter der Lampe und sah sich verstohlen um. Die Möbel waren gediegen, antik würde man das wahrscheinlich nennen. Nicht sein Geschmack, aber gut gepflegt und sauber. Irgendjemand schien hier regelmäßig aufzuräumen. Ein paar Landschaftsbilder in schweren goldenen Rahmen hingen an den Wänden und schöne, wahrscheinlich teure Teppiche lagen auf dem Boden. Alles in allem machte das hier einen soliden Eindruck Er lehnte sich auf dem Stuhl zurück und entspannte sich allmählich. Endlich wandte er der Gestalt hinter dem Schreibtisch sein Gesicht zu. Seine Augen hatten sich inzwischen an die Dunkelheit gewöhnt und er konnte erkennen, dass es sich um einen kleinen verhutzelten Mann in hohem Alter handelte mit einem schmalen Kopf, der von einem weißen Haarkranz eingerahmt war. Auf der Nase trug er eine übergroße Hornbrille. Seine Arme, die auf den Lehnen des Sessels lagen, waren viel zu dünn für seine großen knochigen Hände, deren Finger sich im Takt bewegten, so als würde er ein lautloses Klavierstück spielen.

Die Bewegung hörte plötzlich auf und der Greis erhob sich aus seinem Sessel. Er ging zu einem reich verzierten Schrank, öffnete ihn und holte eine Flasche und zwei Gläser hervor. Dann wandte er sich zu Kevin um. "Das alles muss Ihnen höchst merkwürdig vorkommen. Aber eines darf ich Ihnen schon jetzt versichern", er stand nun vor seinem Besucher und lächelte ihn aus seinem runzligen Gesicht freundlich an. "Sie brauchen sich keinerlei Sorgen zu machen. Ihr Diebstahl wird zwar entdeckt werden, aber Sie werden nicht vor Gericht kommen und man wird Sie auch nicht aus Ihrer Arbeitsstelle werfen."

Kevin lief vor Scham dunkelrot an und bekam einen Hustenanfall.

"Beruhigen Sie sich, mein junger Freund." Der Alte legte ihm väterlich seine Hand auf die Schulter. "Wir haben alle unsere Schwächen und begehen Fehler. Dafür sind wir nun mal Menschen. Und so schlimm war es gar nicht, was Sie getan haben."

Nicht schlimm!, dachte Kevin voller Schuldgefühle. Zehntausend Mark hatte er aus der Kasse genommen.

"Ja", ergänzte der Greis seine Gedanken, woraufhin Kevin wieder ein Schauer über den Rücken lief. "Aber ihre Exfrau hätte Sie nicht so überfallen und unter Druck setzen sollen. Und davon abgesehen, sind Sie ein miserabler Wettbruder."

Ach zum Teufel mit dieser Scheißpferdewette, dachte Kevin erbost. Das hatte alles noch viel schlimmer gemacht.

"Sag ich doch", grummelte der Greis. "Sie haben absolut keine Ahnung von so etwas."

Wahrscheinlich hatte er recht, dachte Kevin. Dreimal verloren und alles verspielt, was er sich aus der Kasse geborgt hatte. Er war ein absoluter Volltrottel. "Aber wieso komme ich nicht in den Knast oder werde sonstwie bestraft?", fragte Kevin laut, dem plötzlich aufging, was für einen seltsamen Dialog er mit dem Alten unterhielt.

"Sie müssen nicht alles wissen, junger Mann. Und vieles wollen Sie gar nicht wissen." Er hatte nun die beiden Gläser mit einem bernsteinfarbenen Getränk halb gefüllt. "Lassen Sie uns auf diesen Zufall anstoßen, der Sie zu mir geführt hat, denn Sie werden auch mir einen großen Gefallen erweisen." Er reichte seinem Gast ein Glas, prostete ihm zu und nippte an seinem eigenen.

Kevin, der in letzter Zeit viel Fusel in sich hineingekippt hatte, wollte den Drink erst zurück weisen, nahm ihn dann aber doch und probierte. Das war ein Gesöff! Daran könnte er sich gewöhnen. Er stellte sein leeres Glas auf einen kleinen Beistelltisch. "Was bin ich Ihnen schuldig?"

"Nichts mein Freund. Rein gar nichts. Den Gefallen, den Sie mir erweisen, wiegt mein Honorar über die Maßen auf."

"Na gut." Kevin rieb sich die Hände. "Dann sagen Sie mir jetzt nur, was ich für Sie tun kann."

Der Alte, der in kleinen genießerischen Schlucken sein Glas leerte, lächelte ihn an. "Oh nein, Sie müssen nicht arbeiten oder sonst irgendwas tun. Es reicht einfach, dass Sie hier waren und wieder gehen werden. Die Dinge entwickeln sich ganz von allein." Er hielt ihm die Flasche hin. "Möchten Sie noch einen Schluck? Wäre doch schade, ihn verkommen zu lassen."

"Na ja, einen kleinen noch", grinste Kevin. Der Alkohol und die Zukunftsaussichten, die dieser alte Gnom ihm angeboten hatten, machten ihn auf einmal euphorisch. Alles würde irgendwie in Ordnung kommen. Was war er doch für ein Armleuchter, sich so verrückt zu machen. Er hielt schon wieder ein halbvolles Glas in Händen und trank es diesmal in mehreren kleinen Schlucken aus."Wie alt sind Sie eigentlich?", rutschte es ihm heraus.

"Ach", über die Miene des Alten flog ein Schatten und Kevin bedauerte, dass er ihn vielleicht gekränkt haben könnte. "Es ist diese seltsame Gabe, die mich schneller als andere Menschen hat altern lassen. Diese Last um das Wissen all dessen, was kommt. Sie höhlt einen aus und saugt einem jeglichen Funken Leben aus dem Leib."

"Das tut mit Leid", murmelte Kevin schon leicht angesäuselt. "Aber Sie sind doch damit sicher steinreich geworden." Er dachte daran, was für ein Vermögen man verdienen konnte, wenn man all die Wettergebnisse bereits im voraus wusste.

"Nein, mein Freund. Ich sehe zwar, wohin ihre Gedanken gehen, aber reich war ich schon von Geburt an und Geld hat mich nie interessiert. Im Gegenteil, ich habe alles verschenkt und mich vor der Welt und den Menschen verkrochen. Hierher in diese dunkle Höhle, hoch oben, wo die Psiströme der Menschen mich nicht erreichen können." Er nahm ein paar winzige Schlucke aus seinem Glas. "Sie haben sich bestimmt über die Stille im Haus gewundert. In dem ganzen Gebäude wohne nur ich allein. Sonst niemand. Und nur so ist es mir möglich, halbwegs zu existieren."

Dieser ganze Koloss nur für einen alten Mann? Kevin schüttelte verwundert den Kopf. "Schade", meinte er. "Die einen haben’s und können’s nicht gebrauchen und die anderen, die armen Schlucker, wissen nicht, wo sie was zum Beißen herkriegen sollen." Er war jetzt schon betrunken und seine Gedanken bewegten sich im alten Kreis seiner ewigen finanziellen Nöte.

"Ich bin fünfundvierzig Jahre alt, mein junger Freund, auch wenn Sie mir das kaum glauben werden."

Kevin fuhr aus seinem Tran hoch. Was hatte der Alte da gesagt? Er starrte ihn an und konnte kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Vielleicht war er schon im Delirium? Ein verschrumpeltes, altes Männlein, das ihm die Zukunft weissagte und erst Mitte Vierzig war!

Ein riesiges leeres Haus ohne Menschen! Er zerrte an seinem obersten Kragenknopf, denn er bekam plötzlich keine Luft mehr und es war ihm zu stickig und heiß hier drin. Hatte der Alte ihn vergiftet? Sein Herz fing an zu rasen. Er gurgelte ein paar unverständliche Laute und sprang von seinem Stuhl auf und lief zur Tür. Oh Gott. Nur raus hier!

Er raste die Treppe hinunter, stolperte und rutschte aus und stürzte den letzten Absatz hinunter, so dass er wie ein verknäultes Bündel unten vor dem Eingang ankam. Benommen blieb er liegen und wartete darauf, dass irgendwelche Spukgestalten sich auf ihn stürzen würden. Stattdessen öffnete sich die Eingangstür und eine junge hübsche Frau trat herein, die einen abgedeckten Korb unter dem Arm trug.

"Ach herrjeh, was ist denn mit Ihnen passiert?" Sie beugte sich über Kevin und tastete behutsam sein Gesicht und den Brustkorb ab und bewegte vorsichtig Arme und Beine. Er sah ihr stumm zu, unfähig ein Wort zu sprechen.

Unter der zarten Berührung ihrer Hände jedoch beruhigte er sich zusehends.

"Waren Sie vielleicht bei meinem Vater? Aber er hat Sie doch sicher nicht erschreckt. Er geht immer sehr vorsichtig mit seinem Wissen um, denn er will auf keinen Fall jemanden verletzen." Sie hatte wunderschöne braune Augen und ein herzförmiges Gesicht mit aufregenden Grübchen, die sich beim Sprechen vertieften.

"Entschuldigung, ich bin nur ausgerutscht." Endlich fand Kevin seine Sprache wieder. "Nein, nein, Ihr Vater hat mich nicht erschreckt." Oder vielleicht doch ......?, dachte er. Was war das noch gewesen, weshalb er plötzlich so in Panik verfallen war?

"Möchten Sie mit in die Küche kommen?" Die junge Frau wies den Flur entlang zur einzigen Tür im Erdgeschoss. "Dann mache ich Ihnen einen Kaffee oder kalte Umschläge." Sie lächelte ihn an und Kevins Herz schmolz.

Er bewegte seine Glieder und spürte zahlreiche Schmerzen. Aber es funktionierte noch alles. "Nur Schrammen und blaue Flecken", stellte er fest und lächelte zurück. "Ja, ich würde gern mitkommen, und mir meinen Kopf mal unters kalte Wasser halten." Er ging in die Hocke und stand auf. Sein Rausch war verflogen und er verstand seine eigenen Reaktionen nicht.

"Bitte, hier entlang. Übrigens ich heiße Marlene."

"Freut mich und ich Kevin." Er folgte seiner neuen Bekanntschaft und gelangte in eine große helle Küche mit sonnenbeschienen Fenstern, die in einen kleinen Innenhof hinausgingen. Marlene stellte die Kaffeemaschine an und holte aus der Speisekammer einen herrlich duftenden Apfelkuchen. "Möchten Sie ein Stück?"

Kevins Magen knurrte laut als Antwort und beide lachten.

"Na sehen Sie, das wird’s gewesen sein", meinte Marlene. "Sie sind vor Hunger und Schwäche die Treppe hinunter gefallen."

Sie setzten sich an den Tisch vor dem Fenster und plauderten eine Weile über Alltägliches, bis der Kaffee fertig war und Kevin sich fast den halben Kuchen einverleibte, was ihn für eine Weile stumm werden ließ.

Im vierten Stock zog Keller zum erstenmal seit vielen Jahren die Jalousien hoch und öffnete die Fenster. Was für ein wunderbarer Duft lag in der Luft. Blütenduft. Den man sogar in dieser abgasgeschwängerten Gegend der Stadt noch riechen konnte. Er schaute hinunter. Ein steter Autostrom rauschte über die breite Fahrbahn.

Er trat vom Fenster zurück und sah auf die Wanduhr. Bald war es soweit. Er ging ins angrenzende Zimmer und öffnete den alten Eichenschrank, in dem seine selten getragenen Anzüge hingen. In aller Ruhe legte er seine Kleider ab und faltete sie zusammen. Dann zog er einen braunen Anzug aus feinem Seidenjersey an, dazu passend Krawatte und Schuhe, die alte Taschenuhr mit der Goldkette und die diamantenen Manschettenknöpfe. Zum Schluss nahm er eine rote Nelke aus dem Strauß auf seinem Nachttisch und steckte sie ins Knopfloch.

Und während der ganzen Zeit zogen sie noch einmal im Geist an ihm vorüber, die Bilder der Geschehnisse in der Zukunft, die er in den Gesichtern und Seelen der Menschen gesehen hatte.

Bei einer jungen wunderschönen Afrikanerin war es die furchtbare Katastrophe einer Virusepedemie gewesen, die in zwanzig Jahren fast die gesamte Bevölkerung ihres Heimatlandes ausrotten würde.

Bei einem kleinen Mädchen hatte er den grauenvollen Supergau gesehen, der ein europäisches Land in fünfzig Jahren praktisch ausradieren und die Bevölkerung der Nachbarländer auf Jahrzehnte hinaus verseuchen und ihre Wirtschaft ruinieren würde.

Der Kontakt mit einem jungen Russen zeigte ihm den schrecklichen Bürgerkrieg, der in dreißig Jahren in diesem riesigen armen verkommenen Land ausbrechen und Millionen von Toten fordern würde.

Er hatte in so viele Menschen und zukünftige Ereignisse geblickt und so viel Schreckliches und unendliches Leid gesehen, dass er sich vor lauter Kummer darüber wie hundertmal zu Tode gefoltert vorgekommen war. Seine Lebenskraft war daran zerbrochen. Seine Ehe früh gescheitert. Nur eine Gnade hatte dieses unbarmherzige Schicksal ihm erwiesen - seine Tochter, die ihn liebte und versorgte und in deren Zukunft zu schauen er sich mehr als vor allem anderen fürchtete.

Aber nun war es gut. Der Kreis würde sich schließen. Endlich! Oh Gott, er war so dankbar.

Fertig angekleidet warf er noch einen letzten Blick in den Spiegel und nickte dem runzligen Gesicht darin lächelnd zu.

Er ging wieder in sein Arbeitszimmer und schloss das Fenster. Dann verließ er die Wohnung und stieg die Treppen hinunter. Steif war er geworden von dem Mangel an Bewegung. Aber er schaffte es ohne Schwierigkeiten bis zum Eingang. Er drückte die Klinke und zog die Tür auf. Erschrocken prallte er zurück von dem ungewohnten Lärm und Gestank der Auspuffgase. Einige Meter vor sich sah er den jungen Mann von vorhin am Bordstein stehen und auf eine Lücke im Verkehr warten, um auf die andere Straßenseite zu gelangen. Er blieb an der Hauswand im Schatten, um nicht von ihm erkannt zu werden.

Dann war es soweit. Kevin Berger trat auf die Fahrbahn und Keller löste sich aus dem Schatten und eilte hinter ihm her. Ein ohrenbetäubendes Hupen, quietschende Reifen, das Krachen von Metall auf Metall und der Entsetzensschrei einer Frau. Mit qualmenden Reifen hielt ein Landrover am Bordstein, dem ein kreidebleicher Mann entstieg und die beiden leblosen Gestalten anstarrte, die halb unter den Vorderrädern eines Zehntonners lagen. Er bückte sich und hob etwas auf. Es war eine goldgefasste Visitenkarte, auf der in einem teuren Druck ‚J. Keller, Zukunftsleser‘ stand. Der Mann schüttelte verständnislos den Kopf und ging zu seinem Wagen zurück, griff sich das Handy und alarmierte Polizei und Rettungsdienst. "Es sind zwei Männer, ein junger und ein sehr alter Mann. Und beide sind mit Sicherheit tot."

© by Chris Schlegel

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03.09.2000