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Besuch von Onkel K.

Humoristische Anekdoten von Christian Mizera

Antiautoritär

Brainstorming

Vierzig und genug

Besuch von Onkel K.

Tamagotchi

Vodoo

Männerwitz

Geburtstag

Antiautoritär

Ephraim Kishon verfaßte einst eine nette Anekdote über seine durch die Wohnung wandernde Waschmaschine. Unsere spazierte nicht in der Wohnung herum, sie blieb stur auf ihrem angestammten Platz und pinkelte uns ständig das Badezimmer voll. Aufgrund der gegenwärtigen antiautoritär erziehenden Gesellschaftswelle versuchte ich täglich mit Laudatien sie von dieser Unsitte abzubringen. Bislang ohne Erfolg. So blieb nur der Weg zum Telefon, flugs die Handwerker-Kummer-Nummer gewählt, Termin vereinbart, Techniker erschien, Operation begann. Bei der Öffnung des Bauchraums hielt Handwerker plötzlich inne. "Haben Sie die Maschine jemals geschlagen?" fragte er in vorwurfsvollem Ton. "Niemals!" Der harte Blick des Meisters ließ mich weich werden. "Einmal, aber nur ein kleiner Klaps, weil das Bullauge nicht anders zu schließen war." Der kluge Kopf in der blauen Montur beugte sich näher zu mir. Leise, fast flüsternd, gestand er. "Manchmal geht es nicht anders. Ich persönlich halte überhaupt nichts von antiautoritären Mitteln. Früher, als ich noch Autos reparieren durfte, genügte oft ein heftiger Schlag auf die Motorhaube und der Schlitten lief wieder wie geschmiert. Heutzutage werden Autos nicht repariert, sie werden gewartet. Man hängt sie an Schläuche, verabreicht ihnen Infusionen, mißt ihre CO² Werte." Er machte eine wegwerfende Handbewegung. "Was ist nun mit ihr?" fragte ich ebenso leise mit einem verstohlenen Blick zur Waschmaschine. "Es tut mir leid, aber da kann man nichts mehr machen." "Altersschwäche?" "Iwo, sie ist noch relativ jung. Wahrscheinlich ist sogar dieser Umstand schuld an dem Defekt." "Das bedeutet nun was?" "Umerziehungsstätte!" Leider hörten meine Kinder diese Worte und klammerten sich weinend an das kühle weiße Blech. "Wir geben sie nicht her!" brüllte der Kinderchor verzweifelt. Ich gab jedem eine Ohrfeige und schickte sie in ihre Zimmer. "Walten Sie Ihres Amtes", sagte ich bestimmend zum Meister. Keine drei Tage später stand eine brandneue Maschine in unserem Bad; bedienungsfreundlicher, leistungsstärker, wassersparender und günstiger als die alte. In meiner harten Schale wohnt aber doch ein härterer Kern. So fuhr ich zum Recycling-Platz um zu sehen ob die Umerziehung erfolgreich verlaufen war. Ich traf das Glück in der Gestalt eines auskunftsfreundlichen Gemeindebediensteten. "Ja", teilte er mir mit, "die Firma Bilibs hat es geschafft, das sture Ding in eine treu funktionierende Mikrowelle zu verwandeln." Die Adresse der Adoptivbesitzer wollte er nicht verraten. Am nächsten Tag lud ich den Waschmaschinentechniker in unser nahegelegenes Beisl ein. Dort stießen wir auf die guten alten Zeiten an und hofften, daß alsbald wieder die Zustände herrschen mögen, wo Männer noch Männer waren und das Geschirr mit der Hand spülten.

Brainstorming

Literatur, Texte, Gedichte, Autor, Unsinn, Lektor, Einbände, Druckfehler. Diese Begriffe warf ein Diaprojektor des Management-Seminars an die weiß getünchte Wand. Der Vortragende begann chronisch zu einem Wort nach dem anderen Stellung zu nehmen. Zu unser aller Anwesenden Verblüffung verspürten wir am Ende seiner Ausführungen so etwas ähnliches wie ein ‘Aha’ Erlebnis. Alle diese zu Beginn der Unterrichtsstunde wild durcheinander gebrüllten Schlagworte zum Thema Buch, die der kompetente Vortragende lässig auf die Folie niederschrieb, ergaben am Schluß einen zusammenhängenden Sinn in folgender Art: ein Autor muß über keine Literaturkenntnisse verfügen, wenn er ein Gedicht schreiben möchte. Denn selbst unsinnige Texte werden vom Lektor nocheinmal auf Druckfehler überprüft bevor ein Einband das fertige Buch ziert. Welch brilliante Aussage entnahm man doch dem anfänglichen Chaos! Das ist die Quintessenz von Brainstorming-Seminaren. Ich besuchte diesen Workshop ausschließlich zu dem Zweck, um den Sinn von sogenannten experimentellen Texten zu begreifen, die mir aufgrund eines geschenkten Buches, zur erstmaligen Kenntnis gelangten. Dieses Werk begann auf der ersten Seite mit den Worten: name, nichts, wolke, monat, regel; und sonst nichts. Danach folgten zwei blanke Seiten und vier mit wirren Aussagen, aber dafür pyramidenförmig angeordnet. Nach dem Umblättern der nächsten Seite prangte in der Mitte der fettgedruckte Satz: Ich bin das Kind meiner Mutter. Ich fügte mit wasserunlöslichem Stift: "und sie schämt sich dafür!" hinzu, schloß das Buch und gab es dem mit Kulturgelder geförderten Verlag zurück.

© by Christian Mizera

Vierzig und genug

Nun wachsen die Kinder in ein Alter, indem UNO und Mensch ärgere dich nicht ungenügende abendliche Freizeitbeschäftigungen darstellen. Vorbei die Zeit des heimlichen Schummelns zugunsten der Kids, aus mit den Kindervarianten von Activity, Römmeln und Canasta. So beschließt der Erwachsenen-Familienrat, den Kindern das Schnapsen beizubringen. Die Farbennamen der Karten, die -werte, das Zählen, Rufen, Atout, Farb- und Stichzwang sind schnell erklärt, bei den offenen Proberunden werden die “Was kann ich spielen?” Fragen geduldig erklärt. Nach einem dialogreichen Abend und einer alten Bauernschnapsen-Regel spielen Mann und Junge gegen Frau und Fräulein. Es folgen Witzchen und sanftes elterliches Lächeln wegen anfänglicher haarsträubender Fehler. Als am nächsten Tag wieder einmal die Sonne im Westen unterging, schritten wir zur beinharten Casino-Praxis. “Um euch das richtige Spielen beizubringen, müsst ihr Kinder Partner sein. Beobachtet genau, wann man was ansagt, mit welchem Atout man einen kleinen Stich nimmt, zählt die gefallenen Farben und Asse mit, behaltet euch immer eine Gabel, wenn der Gegner einen Ring oder Bauern spielt”, so spricht der weise Vater, aufgewachsen in der Vorstadt und im Kaffeehaus, dort wo die Mutter aller Spiele zu Hause ist. Der Sohn begann mit durchgehenden Ringen, gab Flecke wo er nur konnte, die Tochter der hiesigen Familie hielt sich dezent mit Schnapsern und vernichtete die elterlichen arroganten Versuche Contra-Bauern oder wenigstens Bettler zu spielen. Wir (Gevatter und Gemutter) kassierten doch tatsächlich ein Bummerl. Anfängerglück! Ein Schnapser, ein Farbensolo. Schneider = zwei Bummerln. Ring, Fleck, Schnapser, zwanzig, Fleck, letzter Stich. Bummerl. Okay, ein allerletztes Spiel für heute. (laut) - Irgendwann muss dieses Glück doch zu Ende gehen. (in Gedanken) Ein Hin und Her, verzweifelte Risikopartien, angriffslustige Contra. Dann, es stand 2:1 nach Punkten für die ältere Generation, spielt Achtjähriger Herz As-Atout aus. Ein überhebliches Grinsen huschte über meine Fratze; schließlich hielt ich Zehner und Bub von Atout und drei Asse in der Hand. Aller guten Dinge sind drei, jede Strähne neigt sich einmal dem Ende zu, das Glück ist ein Vogerl. Jetzt würde sich endlich das Können, die Erfahrung, der fast anmutige Spielwitz durchsetzen. Da sprach der Sohn: “Vierzig und genug!”

© by Christian Mizera

Besuch von Onkel K.

In meiner Familie ist jeder, zumindest fast jeder, aber das stets, willkommen. Obschon es ein Wesen gibt, vor dem unsere Kinder von deren Mutter vor einer innigen Kontaktaufnahme eindringlich gewarnt werden. Ich schreibe jetzt deshalb so kompliziert um mir seinen Zorn nicht zuzuziehen. Es handelt sich um Onkel K.. Jedesmal wenn eines von den Kindern ein Bonbon oder eine Schokolade in den Mund nimmt, tönt es von Mutter `s Seite: "Putz dir anschließend sorgfältig die Zähne." Kind: "Warum? Ich hab`s doch erst in der Früh getan?" Mutter: "Möchtest du, daß Onkel K. dir einen Besuch abstattet?" Es folgt meist ein großer, resignierend klingender Seufzer und der gehorsame Gang ins Badezimmer. Onkel K. begleitet die Kinder schon seit einigen Jahren durch deren Leben, und wiewohl die Kontaktaufnahme fast immer zu Kinders Lasten ging und geht, vergessen sie immer wieder seine ständige, schädigende Anwesenheit. Wahrscheinlich grinste ich innerlich immer zu häßlich, wenn Mutter den Kindern diese Predigten hielt, denn vor einigen Tagen erhielt ich nach dem Genuß von zartbitterer Schokolade den Hinweis, daß Onkel K. die Absicht hegte sich bei mir länger einzuquartieren. Sozusagen als Vergeltung für meine Schadenfreude. Aber ich habe den Mut ihm offen entgegenzutreten. Nächsten Mittwoch. Um 14.30 Uhr. Beim Zahnarzt. Und dann wird er entfernt, der verdammte Karies.

© by Christian Mizera

Tamagotchi

Keine lästige Geruchsentwicklung, trotz mehrmaligem Scheissen täglich. Entschuldigen Sie diese vulgäre Ausdrucksweise, aber dieses Haustier finde ich trotzdem zum Kotzen. Ständig fütterte, badete ich es, spielte mit ihm, verabreichte Injektionen wenn es krank war, wachte über seinen Schlaf, nahm mir wirklich viel Zeit. Und wofür das alles, was war der Dank, hä? Davongelaufen ist es, einfach so! Die ganze Wohnung, den Keller, den Gemeinschaftsraum alles hatte ich abgesucht, selbst im Auto Nachschau gehalten. Nichts. Sollte es je wieder auftauchen werfe ich es ohne zu zögern in den Elektronik- Schrott auf der Sondermülldeponie. Dieses verdammte, leblose, sinnlose unnötige Ding! "Papa, ich habe dein Tamagotchi gefunden, es lag in einem meiner Schuhe!" Ich entreiße es den Kinderhänden, drücke es an mich. "Endlich, geliebtes Haustier, bist du wieder da, mein Gott, wie habe ich dich vermißt. Wie konntest du mir das antun? Bist du hungrig, brauchst du eine Spritze, meine Güte so schmutzig, komm, wir nehmen ein Bad nach dem Essen ..."

© by Christian Mizera

Vodoo

Ich muß ehrlich gestehen, daß ich lange zögerte, bevor ich mich an diese Anekdote heranwagte. Der Titel allein verhieß mystisches, gefährliches und auch ich hege Furcht vor manchem Unbekannten. Außerdem möchte ich mich auch nicht der Blasphemie schuldig machen. Unerklärlichen Phänomenen, so beschloß ich, sollte man sich daher am besten kühl und wissenschaftlich nähern. Zu Beginn vielleicht ein kleineres, weniger angsteinflössendes, aber dafür weltweit verbreitetes Beispiel von Aberglauben. Folgende abendliche Szene: ein Kinderzimmer, Eltern schicken Kind zu Bett, klicken das Licht aus. Anfang der gruseligen Handlung. Von Dunkelheit umgeben beginnt der Sprößling sich unwohl zu fühlen. Da! Ein Knarren! War es nur der Holzboden? Die Augen des Kindes nehmen die Form einer Kugel an. Es folgt ein Knacken das scheinbar von der dunkelsten Ecke des Zimmers kommt. Die Augen drohen aus den Höhlen zu springen, der restliche Körper reagiert mit Gänsehaut, die Händchen klammern sich fest an der Decke. (Gemeint ist die Tuchent, nicht der Plafond. Humoristische Bemerkung für den Leser um ihm die Angst zu nehmen.) Plötzlich ein lautes ‘bumm’! In der selben Zehntelsekunde verschwindet Kind vollständig unter Decke. Dabei handelt es sich offensichtlich um einen angeborenen, jahrhunderte alten Reflex. Würden wir nun das Licht anmachen, stellten wir fest, daß eine Puppe so ungeschickt auf einem Bücherstapel lagerte, daß sie schleichend langsam immer weiter rutschte und schließlich vom Stapel auf den Boden fiel. Nun betrachten wir die Szene wissenschaftlich. ad 1) Hätte es sich um ein unerklärliches Phänomen gehandelt, was große und kleine Kinder immer wieder glauben, was hätte es bitte genützt, die Augen davor zu verschließen? Kann man mit verschlossenen Augen eine Bedrohung jedweder Art abwenden? (Vergessen wir jetzt einmal die Existenz von Politikern.) ad 2) Wäre die Bedrohung menschlicher oder tierischer Art gewesen hätte ein ’Augen zumachen Reflex’ auch wenig bis gar nichts genützt. Problematisch wird die Szene nur dann, wenn wir das Licht anmachen und keine Ursache für den plötzlichen Knall fänden; ändert aber nichts an der koryphären Feststellung, das solche globalen Reaktionen sinnlos sind. Im schlimmsten Fall konsultiert man einen Psychoanalytiker der schon irgendeine plausible Erklärung finden wird. Dafür wird er letztendlich ja bezahlt und danach sind nicht nur das Schließen der Augen sondern auch der Knall im Kleinhirn abgehakt. Ein weiteres Ereignis, was meiner Vermutung nach nur im Zentrum Mitteleuropas, also in Österreich auftritt, ist der skurrile Brauch über Silvester keine Wäsche zum Trocknen aufzuhängen. Sollte man dies dennoch tun, würde im folgenden Jahr jemand sterben. So der Tenor vieler christlicher Großmütter. Ich habe die Bibel zwar schon vor längerer Zeit gelesen, erinnere mich aber keineswegs an einen mystischen Psalm in der Art. Vielleicht gab es aber zu biblischen Zeiten noch keine Wäschespinne. Außerdem bevorzugte der Herr damals noch Sturmfluten. Wissenschaftlich betrachtet müßte man nun, und bei den heutigen technischen Errungenschaften wäre dies sicher möglich, die gesamte Weltbevölkerung davon überzeugen am 31. Dezember keine Wäsche zu waschen und die alte vom Trockner zu entfernen. Ein Jahr ohne einem einzigen Toten sollte demnach vergehen. Es sei denn, irgendein böser Kerl würde unter seltsamen, begleitenden Murmellauten und Gesängen um seinen Wäschetrockner tanzen und genüßlich ein nasses Stück nach dem anderen aufhängen. Ich persönlich tue dies schon seit einem Jahrzehnt. Allerdings singe ich nicht selber sondern lausche vielmehr lauter Pop- oder Rockmusik aus der Stereoanlage. Weiters hege ich dabei nicht die Absicht jemanden zu töten, ich hänge die Wäsche ausschließlich zu dem selben Zweck wie das ganze Jahr über auf. Wissenschaftlich eindeutig vor Zeugen festgehalten, nur um des Wäsche trocknens Willen. Und ich würde auch niemandem raten mir die millionen, jährlich zu beklagenden Toten dafür anzulasten, denn ich kann jederzeit auf einen Präzedenzfall hinweisen. Noch niemand kam nämlich auf die Idee den Herrn wegen der vorhin zitierten Sturmflut wegen Massenmordes anzuklagen.

© by Christian Mizera

Männerwitz

Mit einigen Kollegen führte ich eine Debatte über das Niveau von Tennisspielen gegen Ende des zwanzigsten Jahrhunderts. Wir einigten uns darauf, daß die Herren sich nur noch reine Aufschlagduelle lieferten und die Spannung darunter stark leide. Ich vermute allerdings, daß wir angesichts unseres eigenen Unvermögens nur neidisch sind. "Damenmatches sehe ich mir viel lieber an, sie sind technisch wesentlich anspruchsvoller", wandte ich fachkundig ein. " Du siehst doch nur zu, weil die Frauen mit so kurzen Röcken spielen", bemerkte ein Kollege höhnisch. "Ich würde sie mir auch auch ansehen, wenn sie keinen Rock trügen", entgegnete ich schlagfertig. Schallendes Gelächter. Ein typischer Männerwitz war entstanden und ich legte diese Anekdote vorsichtshalber unter der Rubrik ‘Tennismatch’ ab, falls meine Frau mein Notizbuch doch einmal finden sollte.

© by Christian Mizera

Geburtstag

Mutter sieht nicht aus wie achtzig, liegt vermutlich daran, daß sie erst sechzig Lenze zählt. Mutter versteht den Witz nicht, erkläre ihr die humoristische Pointe. Lachen der Gäste verfällt langsam aber sicher in Lallen. Kleines, aber sehr teures Geburtstagsgeschenk - Diamantohrringe - landet infolge Unfall auf imposanter Torte und wird von dieser unter sanftem Blubbern verschluckt. Verzweifelte Gäste sezieren die Süßstoffbombe vorsichtig. Allergische Nichte wird von heftigem Niesen durchgeschüttelt, Großvater fällt durch Erschütterung vom Stuhl, zerrt Tischtuch mit auf den Boden. Großonkel brüllt triumphierend, meint, er hätte Ohrring gefunden. Enkel identifiziert Ding als Kontaktlinse, Cousine freut sich über Fund. Fünfjähriger stürzt sich unbemerkt über zwei Tortenstücke, plötzlich laute Knackgeräusche beim Beißen. Vorübergehende Totenstille und starre, vorwurfsvolle Blicke auf Knaben. Mund wird weit aufgerissen, Höhle kontrolliert. Knackgeräusche sind auf Nußschale, welche von Konditor in Torte versehentlich geschmuggelt wurde, zurückzuführen. Jubelschrei des Großvaters, unsanfte Landung auf Boden war erfolgreich, Ohrringe dabei entdeckt. Fest gerettet, Zeit für Kaffee.

© by Christian Mizera

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15.07.2000